Johannes Lichdi, MdL

Seite: Artenschutz
URL:
Datum: 18.05.2012

Bald ein Sommer ohne Schwalben?

Rauchschwalben sind bedroht. Klimatische Veränderungen und das Verschwinden ihres natürlichen Lebensraumes setzen dieser Vogelart schwer zu. Dieser Entwicklung will der Ökolöwe  - Umweltbund Leipzig e. V. -   nicht nur hier in Deutschland etwas entgegen setzen. Auch in ihrem Winterquartier Nigeria ist die Rauchschwalbe stark bedroht - durch die Jagd. Der Ökolöwe möchte Unterstützer für ein richtungsweisendes Hilfsprojekt in Nigeria gewinnen. Mehr unter www.oekoloewe.de

 

Petition der GRÜNEN Liga: Der Wolf gehört nicht ins Jagdgesetz!

WolfDie Sächsische Landesregierung plant die Aufnahme des Wolfes ins Sächsische Jagdgesetz. Damit wird der Wolf zwar nicht sofort zum Abschuss freigegeben, die Verantwortung für die sächsischen Wolfsbestände würde dann aber aus der Zuständigkeit des Naturschutzes in die Zuständigkeit der Jäger übergehen. Im schlimmsten Fall würden dann Naturschutzinteressen und Jagdinteressen gegeneinander abgewogen! Unterschreiben Sie hier die Petition zum Schutz des Wolfes!

Artenschutz:


Pressemitteilungen zum Thema:

PM 2011-187: Wolfs-Anhörung - Experten waren sich einig, dass Wölfe weiterhin streng zu schützen sind

PM 2010-071: Wölfe sind ein positiver Imagefaktor für die Lausitz

PM 2009-200: GRÜNE lehnen Wolfsabschuss strikt ab

PM 2009-123: GRÜNE begrüßen den Wolfsmanagementplan des Umweltministeriums

PM 2009-089: Ostern ohne Meister Lampe? - Sachsen hat bundesweit die geringsten Hasenbestände

PM 2008-320: GRÜNE begrüßen Wolfsmanagementplan

PM 2008-112: Biologische Vielfalt - GRÜNE fordern Landesstrategie

PM 2008-022: Biologische Vielfalt - Plakate reichen nicht

PM 2007-466: GRÜNE begrüßen neue Regelung der Ausgleichszahlungen bei Wolfsschäden

PM 2007-15: Artensterben - GRÜNE fordern Staatsregierung zum Gegensteuern auf

PM 2007-14: GRÜNE kritisieren Kormoranverordnung als unzureichend

PM 2007-04: Ganzjährige Abschussfreigabe der Kormorane

PM 2006-412: Artensterben auch im Freistaat stoppen