
Der Braunkohleabbau und dessen dramatische Folgen für Mensch und Natur, die Problematik der Müllimporte oder die Landschaftszerstörung durch Gesteins- abbau sind Schwerpunkte von Aktionen sowie parlamentarischen Initiativen von Johannes Lichdi im östlichsten Teil von Sachsen.
Die öffentlich umstrittenen Bemühungen zur Wiederansiedlung von Wölfen in der Lausitz begleitet er positiv.
Im Verkehrsbereich zeigt er Alternativen zu aktuellen Straßenbauprojekten im Landkreis auf. Im Januar 2009 legte die Bündnisgrüne Fraktion dazu die Studie „Sachsentakt 21“ vor.
Ein wichtiges Handlungsfeld ist die Aufklärung von rechtsextremen
Strukturen und Verbrechen im Landkreis.
PM 2007-466: GRÜNE begrüßen neue Regelung der Ausgleichszahlungen bei Wolfsschäden
PM 2006-320: Sachsen - Ein El Dorado für Europas Problemabfälle?
PM 2006-202: Große Mengen Müll aus Europa lagern auf sächsischen Deponien
PM 2005-139: Will sächsische CDU ein Atomkraftwerk an der Neiße?