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Sachsen muss mehr gegen den Klimawandel tun

1,1 Megawatt Solarstromanlage auf der Deponie Wittgensdorf/Chemnitz

Sachsen trägt durch hohe CO2 Emissionen überdurchschnittlich zum Treibhauseffekt und damit zum Klimawandel bei. Die Emissionen können nur sinken, wenn wir die Nutzung der erneuerbaren Energien drastisch ausbauen und den Braunkohleausstieg einleiten. Das Erneuerbare - Energien - Gesetz (EEG) bedeutete den Durchbruch für die erneuerbaren Energien und wird inzwischen weltweit kopiert. Der Atom-Ausstieg setzt der gefährlichen Nutzung der Atomenergie ein Ende. Gerade weil uns der Ausstieg zu lange dauert, wollen wir ihn durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen. Die Produktion, Installation und Wartung von Solar-, Windkraft- und Biomasseanlagen durch sächsische Industrie- und Handwerksbetriebe schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze. (Text in Anlehnung an das Programm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Landtagswahl 2004 in Sachsen)

Lesenswert:

Publikationen

Klimaschutz (Broschüre)
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Erneuerbare Energien (Faltblatt)
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Bürgerkraftwerke (DAKS-Broschüre)
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Grüne Ausbaustudie 2020 Erneuerbare Energien in Sachsen
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Parlamentarischer Berater

im Bereich Klimaschutz & Energie und Verkehr

Michael Martens

Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Telefon: 0351 / 493 48 32
Telefax: 0351 / 493 48 09

michael.martens@slt.sachsen.de

www.wir-sind-klima.de
www.bürgerkraftwerk-chemnitzer-land.de
www.buergersolaranlage-chemnitz.de