Wir streben eine umfassende Demokratisierung der kommunalen Demokratie an. "Demokratie" bedeutet übersetzt: "Herrschaft des Volkes". Kommunale Demokratie meint daher "Herrschaft des Volkes" in Gemeindeteilen, Gemeinden und Kreisen. "Herrschaft" meint, dass "das Volk" bestimmt, "was gemacht" wird. Wenn wir von einer notwendigen "Demokratisierung" sprechen, meinen wir, dass "das Volk" in der Gemeinde mehr zu sagen haben muss.
In der 2. Kommunalpolitischen Konferenz am 17. September 2011 erklärt Johannes Lichdi die vorliegenden GRÜNEN Gesetzentwürfe. Die Themen:
1. Das Modell der Sächsischen Gemeindeordnung
2. Demokratisierung auf der Ebene der Volksrechte, Gemeinderäte und Gemeindeteile
3. Unmittelbare Entscheidungen des Volkes: Wahlrechte und Bürgerentscheide
4. Unmittelbare Beteiligung des Volkes: Bürgerbeteiligung durch Bürgerinformation und Bürgerempfehlungen
5. Erweiterung der Kontroll- und Initiativrechte der gewählten Volksvertreter
6. Stärkung der Ortschaftsräte in einem kooperativen gemeindlichen Entscheidungssystem
Der Text "Demokratisierung auf Gemeindeebene" zum Download.
Ortschaftsverfassung im Freistaat Sachsen:
KlAnfr, 15.01.2009, Drs 4/14427
Rede vom 13.05.2009
PM 2009-08: GRÜNE fordern mehr Raum für kommunale Bürgerbeteiligung
PM 2009-04: GRÜNE wollen Antritt von Wählervereinigungen zur Landtagswahl ermöglichen
PM 2008-207: Innenausschuss/ Fragerecht von Abgeordneten
PM 2007-136: Anhörung zum grünen Gesetzentwurf "Erleichterung kommunaler Bürgerentscheide"
PM 2007-54: GRÜNE legen Gesetzentwurf zur Änderung der Gemeinde- und Landkreisordnung vor
PM 2006-468: Bürgerentscheid ist Zeichen für eine lebendige Demokratie
PM 2006-157: Umweltinformationen sind in Sachsen teurer als im Bund