


Ein wichtiges Anliegen ist Johannes Lichdi die Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich Erneuerbarer Energien. Hier besuchte er verschiedene Firmen und nahm an den Oederaner Energietagen teil.
Im Landkreis Mittelsachsen hinterfragte Johannes Lichdi verschiedene verkehrspolitische Projekte: Er wurde aktiv gegen den geplanten Brückenbau bei Kriebstein und ging den Ursachen der unnötigen Zerstörung von Getreidefeldern im Zuge des Baus der A 72 auf den Grund.
Besonders engagiert verfolgt er gesundheitliche und ökologische Beeinträchtigungen: Ins Visier gerieten dabei z. B. Unregelmäßigkeiten bei der Entsorgung von Zinkwälzschlacke oder starke Immissionsbelastungen von Freiberger Unternehmen. Zudem hinterfragt er kritisch die Folgen von Havarien und Abfallbränden im Landkreis.
Auch nach dem Verbot der "Kameradschaft Sturm 34" besteht eine rechtsextremistische Szene im Landkreis. Lichdi lenkte den Blick auf die Strukturen rechter Gewalttäter - z. B. im Raum Mittweida - und deren Verflechtung mit der NPD.
Artikel aus dem "Döbelner Anzeiger" vom 06.02.2009
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