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Meißen am 4. Juni - Fotografien von Daniel Bahrmann

Galerie auf Zeit, Meißen, Burgstraße 29

5. bis 29. September 2013 - Vernissage am 5. September 2013 18 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 15 - 19 Uhr. Eintritt frei

Die Ausstellung soll ein Podium bieten für eine offene Debatte und ein Nachdenken über die aktuelle Situation nach der Elbeflut im Juni in Meißen. Die künstlerischen Flutbilder vom Meißner Fotografen Daniel Bahrmann geben Gelegenheit die Flut aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Die Projektgalerie ist eine Kooperation zwischen dem Kunstverein Meißen und dem Regionalbüro Meißen von Johannes Lichdi.

Flutschäden

Auch das Regionalbüro, der "Grüne Laden in der Gerbergasse", war vom Hochwasser Anfang Juni betroffen.

  • Büro ausgeräumt
  • Nach Ablaufen des Hochwassers

Gegen Nazis - Gründung eines Bündnisses „Buntes Meißen“

Etwa 20 Bürgerinnen  und Bürger waren am 26. März dem Aufruf des Kreisverbandes von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN gefolgt und trafen sich unter dem Motto "Keine Nazis in Meissen" im GRÜNEN Laden. Anlass war die Ankündigung eines Nazi-Volksfestes in Meißen im Juli diesen Jahres auf den Elbwiesen.
Moderiert von Johannes Lichdi wurde darüber diskutiert, parteiübergreifend ein Bündnis für ein "Buntes Meißen" ins Leben zu rufen. Am 19. April gab es ein weiteres Treffen, bei dem die Gründung konreter diskutiert wurde und ein nächster Termin für den 24. Mai verabredet wurde.

- Ein Hassvideo des Fest-Initiators bei Youtube wurde auf Betreiben von Lichdis Mitarbeiter Andreas Vorrath inzwischen gelöscht. Hintergrund zu Video und Plan des Nazi-Volksfestes

Angriff auf Asylbewerberheim in Gröditz

Zum Überfall von Jugendlichen auf ein Asylbewerberheim, der durch den mutigen Einsatz einer Bürgerin verhindert wurde, stellte Johannes Lichdi eine Kleine Anfrage. Zum Schutz vor weiteren Übergriffen, so heißt es in der Antwort, würde das Heim durch Polizeibeamte des Reviers Riesa "bestreift" sowie durch einen privaten Sicherheitsdienst kontrolliert. Zudem informiert der Bürgerpolizist die Heimverantwortlichen bzw. Bewohner über Sicherheitstechnik und Verhalten. Um eine Haltung des Willkommens bei den Bürgern zu fördern, habe die  Verwaltung Gespräche initiert, aus denen ein Netzwerk unter Leitung der Diakonie hervorgegangen sei. Bei den ermittelten Tätern würde ein rechtsextremistischer Hintergrund vermutet.  Drs 5/11580

Nazischmierereien: Verfahren eingestellt

Der Mitarbeiter von Johannes Lichdi erhielt am 16. Februar 2013 einen sehr kurzen Brief der Staatsanwaltschaft Dresden.
"Sehr geehrter Herr Vorrath, das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt, weil der Täter bislang nicht ermittelt werden konnte. Sollte der Täter im Verlauf weiterer Ermittlungen bekannt werden, erhalten Sie Mitteilung. Hochachtungsvoll, Staatsanwältin S. Diese Mitteilung wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig."

Nach Neonazi-Schmierereien und einer Eierattacke nun ein Farbanschlag

In der Nacht zum 7. auf den 8.12. haben Unbekannte einen Farbanschlag auf das Regionalbüro von Johannes Lichdi verübt. Es wurden keine Embleme oder andere Zeichen hinterlassen, die auf eine politische Zuordnung der Täter schliessen lassen könnten.

Alllerdings ist die zeitliche Nähe zu Veröffentlichungen von Artikeln in der Sächsischen Zeitung zu den mehr als seltsamen Vorkommnissen zu den Aktivitäten des sogenannten "Deutschen Polizei Hilfswerks" (DPHW) schon ein Indiz für einen Zusammenhang.

Wir hatten uns über das Regionalbüro sehr schnell zu Vorkommnissen in Bärwalde geäußert. Der Überfall auf einen Gerichtsvollzieher in diesem Ort, verübt von 15 bis 20 uniformierten "Reichsdeutschen" hat eine Qualität rechtsextremistischer Aktivität erreicht, die uns so auch bislang nicht bekannt war.

Wir haben diesen Vorfall, der auch vom zuständigen Amtsgericht eher "gedeckelt" behandelt werden sollte, öffentlich gemacht, sogleich nach Bekanntwerden die Presse informiert und eine Kleine Anfrage gestellt.

Nachdem nun einige "Reichsdeutsche" es für nötig befunden haben, dem Abgeordneten Lichdi Rechtfertigungs-Mails zu schicken, halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass der Farb-Anschlag auf das Regionalbüro aus diesen Kreisen erfolgte.

Voraus gingen in den letzten Jahren mehrfache Neonazi-Schmierereien an den Mauern und eine Eierattacke auf das Schaufenster.

Seltsamer Überfall auf Gerichtsvollzieher

Am 23.11.2012 gegen 14.30 Uhr wurde ein Gerichtsvollzieher des Amtsgerichts Meißen in Radeburg OT Bärwalde durch eine Gruppe von etwa 15 bis 20 vermutlich rechtsextremistisch motivierten  Personen einer Gruppierung „Das Deutsche Polizei Hilfswerk“ (DPHW) überfallen. 

Johannes Lichdi ließ von der Staatsregierung diese Kleine Anfrage beantworten: Auf welche Weise sollen Gerichtsvollzieher geschützt werden? Von wie vielen an dem Überfall Beteiligten wurde die Identität ermittelt? Wie wird ermittelt?

Der GRÜNE LADEN Meißen

Regionalbüro
In der Gerbergasse 19 an der Triebisch, direkt am Fußweg vom Bahnhof in die Altstadt, liegt das ehemalige Ladenlokal.

In Meißen unterhält Johannes Lichdi ein Regionalbüro, den "GRÜNEN LADEN". Es ist eine Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger und mit seinem Mitarbeiter Andreas Vorrath besetzt. Auch die Fraktion von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN im Kreistag ist als "Untermieter" zehn Stunden in der Woche dort präsent.
Viele Veranstaltungen finden dort statt. Zum Beispiel trifft sich dort der Kreisverband von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN zu seinen Versammungen. Sie sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen! So ist das Büro ein Kristallisationspunkt für GRÜNE Politik.

GRÜNES Büro in Meißen erneut mit Nazi-Parolen beschmiert

Das Regionalbüro des Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi (GRÜNE) ist in der Nacht vom 12. auf den 13. September erneut mit Nazi-Parolen beschmiert worden. Das ist seit Anfang des Jahres schon der mindestens sechste Vorfall.

"Diese wiederholten Angriffe auf mein Büro machen deutlich, dass in Meißen Nazis nach wie vor ihr Unwesen treiben und die angreifen, die sich für eine weltoffene Stadt Meißen einsetzen", so Johannes Lichdi. "Ich werde mit meinem Meißner Büro weiter Partner derjenigen sein, die sich für eine Weltoffenenheit dieser Stadt einsetzen."

Hintergrund: Seit Eröffnung des Büros im Mai 2010 haben sich solche Vorfälle immer wieder ereignet. Eine Häufung im Jahr 2011 ist festzustellen. Neben Schmierereien wie auf dem Foto sind es hauptsächlich Aufkleber rechtsextremistischer Gruppierungen an den Schaufensterscheiben, aber auch rechte Pöbeleien gegenüber Mitarbeitern.

Ansprechpartner im Grünen Laden

Andreas Vorrath
Gerbergasse 19
01662 Meißen

Kontakt
Telefon 03521-476610
Mobil 01515-2886328
Telefax 03521-408795
E-Mail gruener-laden(at)johannes-lichdi.de

Öffnungszeiten
Montag Termine nach Vereinbarung
Dienstag 15:00-19:00 Uhr 
Mittwoch 10:00-15:00 Uhr
Donnerstag 15:00-19:00 Uhr
Freitag Termine nach Vereinbarung

Anfahrt
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Politische Arbeit im Landkreis Meißen

Zu wichtigen Themen im Landkreis stellt Johannes Lichdi "Kleine Anfragen". Mehr dazu auf der Seite Aktiv vor Ort - Kreis Meißen.

www.gruene-meissen.de
www.gruene-meissen.de